Niger – ein wichtiges Land für den Uran-Boom
Angeblich will Russland die Uranvorkommen Frankreichs in Niger übernehmen.
Pressedatenbank für Pressemitteilungen, Nachrichten und Meldungen, Pressemeldungen, Firmennachrichten
Angeblich will Russland die Uranvorkommen Frankreichs in Niger übernehmen.
Die Atomkraft, damit Uran, ist heute vielleicht relevanter als je zuvor – dies nicht zuletzt aufgrund des Ukraine-Kriegs.
Der Uransektor stellt sich auf höhere Uranpreise ein, nachdem die USA russischen Kernbrennstoff verboten haben.
Von 2010 bis 2019 stieg der weltweite Energieverbrauch durchschnittlich um 1,4 Prozent jährlich an.
Bei der globalen Energieerzeugung wurde ein Wendepunkt erreicht. Der Klimawandel sorgt für Bedarf an kohlenstofffreiem Strom.
Heute ist der Uranmarkt deutlich angespannter als noch vor einigen Jahren. Das zeigt auch der gestiegene Uranpreis.
Es sind nicht nur die Ankündigungen von Kazatomprom oder Cameco, die den Uranpreis antreiben.
Unsicherheiten auf der Angebotsseite bestehen aufgrund der Lage im Niger und bezüglich Uranimporten aus Russland.
Royalty-Gesellschaften stellen Kapital für Minenbetriebe bereit und erhalten dafür Lizenzgebühren oder Streams.
Die Urannachfrage steigt mit der Akzeptanz von Kernkraftwerken, Urangesellschaften freuen sich.
Uran erlebt gerade eine Renaissance. Nicht weniger wichtig ist Dünger wie Kali.
Der weltweite Energiebedarf steigt beständig an. Kein Wunder, dass Atomkraftwerke eifrig gebaut werden.
Nicht nur mit herkömmlichen Bergbauunternehmen, auch mit Royalty-Gesellschaften können Anleger punkten.
Mit der auf der diesjährigen UN-Klimakonferenz COP 28 in Dubai ins Leben gerufenen ,Net-Zero Nuclear Initiative‘ gewinnt die Kernenergie einen neuen und fast beispiellosen Schub.
Die Sicherstellung der Versorgung mit Uran ist dieses Jahr ein sehr wichtiger Punkt.
An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.